Welpenportraits

  • Specials

    Welpenportraits

    Colja - besonnen, souverän, kraul mich

    detaillierte Beschreibung siehe unten

    Csinnikka - Kuschelkönigin, schlau, frech und sensibel

    detaillierte Beschreibung siehe unten

    Cétoile - klein aber oho

    detaillierte Beschreibung siehe unten

    Chicco – unser kleiner mutiger Bär

    detaillierte Beschreibung siehe unten

    Chouchou - stille Wasser sind tief.

    detaillierte Beschreibung siehe unten

     

     

    Colja - besonnen, souverän, kraul mich

    Colja ist die Ruhe selbst und ein gemütlicher, sanfter Zeitgenosse. Trotz seines jungen Alters hat er schon eine beeindruckende Ausstrahlung.

    Die Katzen, Pferde oder Enten zu provozieren, würde ihm (fast) nie einfallen. Leben und leben lassen, ist seine Devise. Er ist weder schreckhaft noch ängstlich und weiß sich durchaus durchzusetzen – ganz ruhig und bestimmt.

    Er lässt sich gerne kraulen, drängt sich aber nicht auf.

    Neue Situationen beobachtet und testet er genau, zieht seine Schlüsse und macht dann, was er für richtig hält. Dabei gerät er trotz Forscherdrang nie in Schwierigkeiten. Er weiß, was er will, ist aber durchaus auch kooperativ. Tabus respektiert er recht schnell. So in etwa, wie unsereiner akzeptiert, dass es nun mal gerade regnet. Ist halt so. Mit Unterwürfigkeit hat das aus seiner Sicht nichts zu tun.

    Entsprechend sucht er Menschen, die mit ihm gemeinsam ein tolles Leben gestalten wollen und die mehr auf Kooperation als auf unbedingten Gehorsam setzen. Er möchte nicht hektisch durchgeknuddelt werden, aber er gestattet gerne, dass mensch seinen Bauch krault.

    Kinder mag er schon und beeindruckt sie auch durch seine Präsenz. Er ist aber sicher nicht der Hund, der begeistert ein Kunststückchen nach dem anderen lernt. Mehr der gute Kumpel, auf den kind sich verlassen kann.

     

     

    Csinnikka - Kuschelkönigin, schlau, frech und sensibel

    Csinnika ist unser kleiner Schmuseflummi. Eh man sich´s versieht, ist sie einem auf den Arm gekrabbelt und macht es sich dort gemütlich. Kuscheln ist einfach toll. Und damit sie auch später noch auf den Schoß passt, bemüht sie sich, möglichst klein und zart zu bleiben.

    Csinnika ist sehr wach und vor allem schlau. Blitzschnell hat sie die Lage gepeilt und ihre Geschwister ausgetrickst. Sie kann mit Leichtigkeit „um die Ecke“ denken.

    Wenn es etwas Neues zu entdecken gibt, hat sie die Nase vorn. Dabei gerät sie auch mal in eine schwierige Situation. Aber, wenn welpe dann um Hilfe ruft, kommt schon jemand und rettet sie.

    Sie wickelt Menschen gekonnt um den Finger. Aber sie gibt ihnen auch das Gefühl, jemand ganz Besonderer zu sein, dass er all diese Zuneigung verdient hat.

    Motorisch ist sie sehr geschickt und flink ohne hibbelig zu sein.

    Geräusche nimmt sie sehr deutlich wahr.

    Schlau wie sie ist, überprüft sie Tabus gründlich. Schließlich macht es einen Unterschied, ob der Mensch nicht will, dass man seinen Ärmel totschüttlet, ob er nicht will, dass man fest zubeißt, oder ob welpe gar nicht berühren soll.

    Oder bei Mama, ob sie gerade gar nicht nuckeln lassen will, oder ob vielleicht ja nur diese eine Zitze gerade eine Auszeit hat. Und vielleicht hat sie es ja doch falsch verstanden und nur die Geschwister sollen gerade nicht trinken. Da muss man schon vier bis fünf Mal nachfragen, bevor man ganz sicher ist, was ganz genau gerade Sache ist.

    Und Mama zeigt denn auch, wie man mit so einer jungen Dame gut zurecht kommt. Mit stoischer Ruhe, beantwortet sie jede Nachfrage wieder geduldig und deutlich mit „nein“. Beim fünften nicht anders als beim ersten Mal. Genervtheit - wozu? Zu viel Strenge ist nämlich nichts für die kleine durchaus sensible Schmusebacke

    Unterwegs bremst Mama Csinnika immer mal wieder aus, wenn sie zu sehr die Nase vorn hat.

    Kinder mag Csinnika gerne, vor allem, wenn sie spannende Spiel- oder Kletterideen haben. Zu zimperlich sollten sie allerdings nicht sein. Und abends kommt sie dann gerne zum Kuscheln ins Bett. Und wenn nichts los ist, schläft sie, wie alle Pudelos, auch tagsüber gerne eine Runde.

    Csinnika sucht lebensfrohe Menschen, die gerne und viel kuscheln. und die ihre Dinge ganz ruhig und klar durchsetzen. Sie sollten aber auch Humor haben und fünfe gerade sein lassen können.

    Ein Hund soll nicht hochspringen? So ein Quatsch – er muss nur hoch genug, nämlich gleich in die Arme des Menschen springen!

     

     

     

    Cétoile - klein aber oho

    Cétoile ist derjenige, der Menschen mit Propellerschwanz begrüsst und am liebsten gleich auf den Schoß oder auf den Arm klettert. Er triggert prompt den Beschützerinstinkt der Menschen und macht begeistert alles mit – denkt man.

    In Wirklichkeit bildet er sich aber doch immer sein eigenes Urteil und macht sein Ding. Er ist kein Mitläufer, obwohl ihm seine Geschwister sehr wichtig sind.

    Wenn wir losgehen, ist er derjenige, der oft erst mal einige Minuten an der dicken Eiche sitzen bleibt und beobachtet. Ihn weiter locken zu wollen, ist dann meist zwecklos. Wenn es an der Zeit ist, kommt er ganz selbstverständlich mit. Ihm ist es wichtiger, dass etwas für ihn wirklich stimmt als dabei zu sein. Oft spielen alle Welpen im Garten und er liegt seelenruhig drinnen und schläft.

    Abendrunde? Nee, mir reicht´s für heute, ich bleibe lieber Zuhause. Und das tut er dann auch ohne zu jammern. Am nächsten Morgen ist er dann wieder begeistert mit von der Partie – nachdem er gecheckt hat, ob die Katze ihr Schälchen schon gelehrt hat.
    Ins Auto einsteigen? Moooment mal, das muss er erst mal genau checken. Und mensch wage es nicht, ihn reinheben zu wollen, bevor er mit seiner Bewertung fertig ist.

    Wenn sich unterwegs alle eine tolle Böschung erspielen, untersucht er seelenruhig etwas ganz anderes. Kann aber auch ganz unbeschwert mitmachen.

    Cétoile ist schwer zu beschreiben und es dauert etwas, bis mensch ihn begreift. Er ist nämlich durchaus nicht der freundliche Allerweltshund, für den man ihn zunächst hält.

    Er ist sensibel, ohne das gleich zu zeigen. Wenn er eine sichere Basis hat, ist alles gut. Man hat das Gefühl, dass ihn noch viel mehr beschäftigt als der Welpenalltag.

    Bei den spielerischen Kämpfen unter den Welpen hält er sich meist raus – wird aber trotzdem respektiert. Colja und er sind gute Freunde. Im Zweifel holt er sich Rat bei Mama. Überhaupt kann hund sich von den Großen eine Menge abschauen.  Und den Menschen hat er auch immer genau im Blick.

    Mit Kindern ist er im ersten Moment etwas stürmisch, lässt sich aber auch auf entspanntes Spiel ein – bis er genug hat.

    Tabus hinterfragt er selten, meist beobachtet er die anderen und zieht seine Schlüsse daraus.

    Cétoile wünscht sich Menschen, die es nicht einfach gestrickt brauchen, die gerne zweimal hinschauen und kreative Lösungen finden. Spielen und kuscheln ist toll, aber er braucht auch seine Pausen und Zeit zum Verarbeiten. Und auch wenn er noch so süß wirkt, möchte er doch ernst genommen werden.

     

     

     

    Chicco – unser kleiner mutiger Bär

    Gemütlich, aber stark. Ganz ruhig und doch zugewandt. Auch er setzt sich gerne erst mal auf seine vier Buchstaben und betrachtet sich die Dinge.

    Er mag andere Hunde, aber ganz besonders einen großen schwarzen, bei dem er super gerne einziehen möchte. Deshalb hofft und betet er, dass sein – hoffentlich zukünftiger – Mensch bald eine tierfreundliche bezahlbare Wohnung mit Garten findet. Er möchte mit seinem großen schwarzen Kumpel zusammen nämlich gerne Therapiehund werden. Nicht so einer, der die Waschmaschine ein- und ausräumt und auch keiner, der blinde Menschen durch die Welt führt, sondern einer, der traumatisierten Kindern hilft, wieder Vertrauen in die Welt zu finden. Dafür braucht Hund – und (unkomplizieter, weiblicher) Mensch – kein geschniegeltes Zuhause, aber eben doch ein Heim. Mensch sagt: „kann ganz einfach und ländlich, ca. 60 m² groß sein und soll vor allem einen kleinen Garten haben. Gerne bei Tostedt oder weiter Richtung Hamburg.“

     

     

    Chouchou - stille Wasser sind tief.

    Chouchou ist bestimmt nicht der Hund, der bei Besuch gleich angerannt kommt, um auf den Schoß zu springen oder der jedem sofort ins Auge fällt. Sie verfügt über eine Tarnkappe, unter der hervor sie erst mal alles genau studiert. Sie hat ja Zeit. Und ihre Menschen sollten das auch haben.

    In ihrem Tempo erobert sie sich allerdings zielsicher die Welt. Sie ist durchaus taff und durchsetzungsfähig. Mit Colja misst sie oft ihre Kräfte, kuschelt aber auch gerne mit ihm. Und auch von den anderen lässt sie sich nicht die Butter vom Brot nehmen.

    Sie ist vorsichtig, aber nicht ängstlich. Sie ist sanft und weiß doch was sie will.

    Hektik mag sie nicht. Wenn wir alle gemeinsam unterwegs sind, zeigt sie zuverlässig an, wenn es Zeit für eine Pause ist, damit welpe all die neuen Eindrücke in Ruhe verarbeiten kann.

    Sie kuschelt gerne, aber auch hier bevorzugt sie die gemütliche und ruhige Variante. Sie schaut sich die Menschen genau an und entscheidet dann, wann sie von wem gestreichelt werden möchte.

    Tabus nimmt sie ähnlich wie Colja einfach zur Kenntnis „ach so funktioniert die Welt“.

    Sie ist klug, aber ganz anders als Csinnikka. Sie hat schon ganz früh ihr Geschäft selbstverständlich draußen erledigt. Sie tut das nicht, weil sie dem Menschen gefallen will, sondern einfach, weil es Sinn macht. Klugheit kommt übrigens nicht von Ungefähr. Davor kommt ein intensives Studium der Dinge. Ins Auto einsteigen? Gerne, wenn sie sich das gaaanz genau überlegt und von allen Seiten begutachtet hat. Wenn sie dann schließlich etwas für okay befunden hat, ist es kein Thema mehr. Dann ist sie bereit für die nächste Herausforderung. Langsam und gründlich lebt sich das Leben doch am besten.

    Mit Kindern kommt sie gut zurecht, sofern sie ihr Zeit lassen und sie nicht ständig rumkommandieren wollen.

    Sie wünscht sich Menschen, die nicht durch ihr Leben rennen ohne rechts und links zu schauen. Die auf sie eingehen und ihr viiiel Zeit lassen. Die mit ihr gemeinsam die Welt mit neuen Augen sehen wollen. Die Ruhe ausstrahlen und sich keine Gedanken darüber machen, ob Hund oder Mensch zuerst durch die Tür gehen. Dann nimmt sie ihre Tarnkappe ab und hervor kommt ein Hund für´s Herz, mit dem mensch durch dick und dünn gehen kann.

     


    Wir sind fünf ganz besondere Welpen und wir suchen fünf ganz besondere Familien!

    Zwei von uns sind blond und drei schwarz mit weißen Abzeichen.
    Wir werden ca. 40 bis 45cm groß und 10 bis 15kg schwer.
    Unser Fell wird wohl nicht haaren und Sie können bestimmern, wie lang es sein soll.

    Klingt doch alles ganz normal. Warum wir trotzdem ganz besonders sind?

    • wir sind entstanden aus Pudel und Elo. Wir sind sehr seltene Familienhunde mit Persönlichkeit
    und Charme. Unsere Mama ist ein Pudelo der ersten Generation. Mama ist sehr souverän und die beste Mama der Welt. Papa ist ein weißer Kleinpudel. Papa ist ruhig und zurückhaltend, aber auch er hat Persönlichkeit. Mama und Papa mögen sich sehr. Papa hat zwei Wochen bei Mama verbracht als wir entstanden sind. Und er hat uns auch schon besucht.

    • wir leben in einem gewachsenen Hunderudel mit Mama, Oma, Uroma und natürlich auch unsererem „zweisprachigen“ Menschen;

    • wir sind die fünfte(!) Generation, die ohne chemische Medikamente heranwächst;

    • unsere Mama weiß genau, wann wir was brauchen und unsere Oma unterstützt sie nach Kräften; Uroma führt die Oberaufsicht. Deshalb schimpft Mama immer mit ihr, wenn sie mal alleine weg war.

    • unser Mensch mischt sich so wenig, wie möglich ein, kriegt aber trotzdem genau mit, wenn etwas nicht „rund“ läuft; manchmal holt Mama sie dann auch. wir wurden fünf Wochen voll gesäugt, bis Mama fand, dass wir ganz allmählich anfangen konnten etwas anderes zu fressen; zuerst hat sie uns etwas vorgewürgt, wie die Wölfe das auch machen, und später hat sie uns dann Knochen gebracht.

    • Mama hat uns auch gesagt, ab wann wir durch unser Hundeloch vom Haus in den Garten durften; und sie hat uns beigebracht, erwachsene Hunde zu verstehen und noch sooo viel mehr; unsere Mama ist nämlich einfach die Beste und sooo cool!

    • wir sind ebenfalls die fünfte Generation, die eine Hund-Mensch-Beziehung jenseits von "sitz", "Platz" und "Pfui" genießen dürfen; den erwachsenen Hunden bei uns wird nicht ständig gesagt, was sie tun sollen. Trotzdem tanzen sie unserem Menschen nicht auf der Nase herum! Wir leben einfach alle zusammen, wie eine Familie aus Menschen, Hunden, Katzen...wenn Sie mehr darüber wissen wollen, schauen Sie unter www.pudelo.de/specials

    • wir dürfen uns im Haus und auf unserem großen Naturgrundstück frei bewegen, na gut, ein paar Verbote gibt es schon, aber es gibt sooo viele andere erlaubte spannende Dinge, dass wir die paar Tabus gerne respektieren. Oma sagt immer, dass Menschen manchmal komische Ideen haben, dass mache aber nichts.

    • wir wachsen "mehrsprachig" auf: wir lernen von klein auf, wie Menschen ticken, wie wir uns mit ihnen verständigen können, was sie mögen und was nicht - und natürlich auch, wie wir sie um den Finger wickeln können; kätzisch, pferdisch, entisch und sogar „flussig“ lernen wir auch ein bißchen.

    • wir leben zusammen mit Hunden, Menschen, Katzen, Pferden, Laufenten und deren Kindern, Vögeln, Eichhörnchen, Spinnen etc. zwei Teichen, Büschen, Höhlen, Abenteuerspielplatz....und manchmal kommen auch RIESIGE Krach machende stinkende Drachen vorbei. Mama sagt, von denen sollten wir uns lieber fernhalten. Uroma meint, die sollen sich gefälligst anständig benehmen und ihr aus dem Weg gehen wie es sich gehört. Aber darüber lernen wir wohl später bei unseren Ausflügen noch mehr.

    • wir sind ein gutes ausgewogenes Team alle miteinander. Jeder hat seine speziellen Aufgaben und Mama und Oma trainieren uns zusätzlich, indem sie ganz viel mit uns spielen. Uroma gibt uns Sicherheit und lehrt uns Respekt - das ist manchmal auch blöd. Mama sagt aber, dass das wichtig ist. Und unsere Mama hat wohl den großen Durchblick. Sie versteht ganz viel von Hunden, aber auch von Menschen. Sie weiß genau, wie sie, wenn nötig, Hilfe holen kann. Und sie weiß auch, welche Menschen uns gut tun.

    • wir bekommen regelmäßig Besuch von großen und kleinen Menschen, zumindest, seit unsere Mama findet, dass wir dafür alt genug sind, Mama passt nämlich sehr gut auf uns auf; zwei ziemlich kleine Menschen kommen öfters, die sind total toll und haben coole Ideen! Aber, sie wissen auch, dass wir noch ein bißchen langsam im Verarbeiten sind.

    • demnächst dürfen uns auch fremde Hunde besuchen und bald machen wir viele kleine Ausflüge und erobern uns so nach und nach die Welt; dabei achtet unser Mensch darauf, dass wir genügend Zeit haben, die neuen Reize in aller Ruhe zu erkunden und zu verarbeiten;

    • wir haben es dabei nicht eilig, weil wir erst in unsere neuen Familien gehen, wenn wir wirklich so weit sind - also bestimmt nicht schon mit acht oder neun Wochen; wir Pudelos lassen uns nämlich gerne Zeit und kosten alles, was wir entdecken gründlich aus;

    • obwohl wir erst sechs Wochen alt sind, wissen wir schon lange, dass Welpe sein Geschäft am besten auf Gras erledigt - und das haben wir ganz alleine herausgefunden, das spritzt nämlich nicht so! Unser Mensch sagt immer, er müsse nur jeweils die passenden Situationen anbieten, den Rest würden wir dann schon ganz alleine machen. Wir verstehen zwar noch nicht, wie sie das meint, aber wir sind ja auch noch klein.

    Wenn ihr euch einen von uns in eurem Leben wünscht, ruft doch einfach bei unserem Menschen an. Kommt uns besuchen und lasst euch von uns zeigen, wie Menschen und Hunde ganz normal zusammen leben können. Oder ihr meldet euch zu einem Seminar bei unserem Menschen an. Das findet ihr unter "Specials": Experten auf vier Pfoten. Die Experten, das sind übrigens wir unsere Mama, unsere Oma und Uroma.

    Allerdings könnt ihr uns nicht einfach kaufen , wie ein paar Schuhe. Da haben wir und unsere Mama nämlich auch noch ein Wörtchen mitzureden.
    Wenn ihr aber das "Herz auf dem rechten Fleck" habt und wirklich einen Hund und keinen Roboter mit Fell in eurem Leben haben wollt, sollte das kein Problem sein.

    Was wir kosten? Nun, eine Menge Zeit, einige Nerven und wohl auch noch was anderes, aber das macht ihr am besten mit unserem Menschen ab.